Die Beratung ist kurz.
Die Session füllt den Tag.
Viele Tattoos beginnen mit zwei sehr unterschiedlichen Terminen: Beratung und Session. Slotara gibt der Beratung einen buchbaren Eingang — kurz, beim gewünschten Artist, aus echter Verfügbarkeit — und der Session ihren Block: so lang wie vereinbart, exklusiv im Kalender belegt.
Ohne das Gespräch keine Session — und das Gespräch hat keinen Termin
Die meisten Anfragen wollen eine Session. Aber viele Sessions lassen sich erst planen, wenn Motiv, Größe und Stelle besprochen sind.
Zwei Termine, zwei Probleme: Der kleine hat keinen geordneten Eingang. Der große kein Netz.
Die DM.
„Hey, was würde ein Unterarm ungefähr kosten?" Die ehrliche Antwort ist fast immer dieselbe: Das besprechen wir persönlich. Nur: Auch dieses Besprechen braucht einen Termin — und der wird jetzt per DM verhandelt.
Nach Feierabend.
Sechs Stunden Session, Maschine aus, Handschuhe runter. Im Postfach: vierzehn Anfragen. Du beantwortest sie um 22 Uhr — statt zu zeichnen.
Der leere Donnerstag.
Für die Ganztages-Session war alles vorbereitet. Um 10:15 ist klar: Da kommt niemand. Der Tag ist nicht umzubuchen — so kurzfristig füllt niemand sechs Stunden.
Der Eingang für alle Anfragen: ein Beratungstermin
Statt jede Anfrage einzeln zu verhandeln, beantwortet ein Link sie alle: Beratung buchen — kurz, konkret, beim richtigen Artist.
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1
Beratung wählen. Die Erstberatung steht als eigene Leistung in der Buchung — mit fester, kurzer Dauer. Wer ein Motiv im Kopf hat, bucht ein Gespräch statt einer Schätzung per DM.
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2
Artist und Zeit wählen. Interessenten wählen den Artist, dessen Arbeit sie kennen — und sehen dessen echte freie Zeiten, berechnet aus Wochenplan, Terminen und Puffern. Der Slot ist mit der Buchung sofort blockiert.
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3
Aus dem Gespräch wird die Session. In der Beratung entstehen Motiv, Größe, Stelle — und damit die Dauer. Genau mit dieser Dauer plant dein Studio die Session: als Termin, den ihr direkt eintragt, oder über buchbare Session-Größen, wenn du sie als eigene Leistungen anbietest.
Sechs Stunden sind sechs Stunden — und nichts dazwischen
Leistungen haben in Slotara die Dauer, die du festlegst — auch mehrstündige Blöcke. Die Session belegt die Zeit exklusiv beim Artist: Nichts anderes ist in diesem Fenster buchbar, keine Überschneidung möglich, ohne dass jemand den Kalender von Hand absperrt.
Nach dem Stechen ist nicht sofort Platz für den nächsten Termin: Abbau, Desinfektion, kurz durchatmen. Dafür gibt es Puffer je Leistung — sie fließen in die Berechnung ein, sodass buchbare Zeiten die Rüstzeiten respektieren. Und wer Session-Größen als eigene Leistungen führt — etwa eine kleine, eine halbtägige und eine ganztägige Session — macht auch den großen Termin direkt buchbar.
Ein Block füllt den Tag — daneben laufen kurze Termine bei der zweiten Person, ohne Kollision.
Ein klarer Ablauf vor dem Termin — und Transparenz, wenn jemand nicht erscheint
Je länger der Block, desto teurer die Lücke. Slotara ersetzt die lose Zusage durch eine dokumentierte Buchung — mit einem Ablauf, den beide Seiten kennen.
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1
Gebucht statt lose zugesagt. Der Termin ist selbst gewählt, bestätigt und dokumentiert — beide Seiten haben denselben Stand.
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Bestätigung mit Kalender-Eintrag. Die Bestätigung kommt sofort, mit .ics-Anhang — die Session steht im Kalender deiner Kundschaft, nicht nur in deinem.
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3
Eine Erinnerung, dein Zeitpunkt. Vor dem Termin erinnert Slotara genau einmal per E-Mail — zu dem Vorlauf, den du einstellst (Standard: 24 Stunden). Bei langen Sessions kannst du den Vorlauf bewusst größer wählen.
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4
Absagen mit Frist. Bis zu deiner Frist kann der Termin selbstständig storniert werden. Danach endet das Self-Service-Storno-Fenster. Die Frist legst du für deinen Betrieb fest — bis zu sieben Tage Vorlauf sind möglich.
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5
Wenn jemand nicht erscheint. Nicht wahrgenommene Termine markierst du als solche und siehst sie in deiner Auswertung — du erkennst, wo Sessions platzen, statt es nur zu ahnen.
Deine Kundschaft folgt einer Handschrift
Wer zu euch kommt, kommt selten „ins Studio" — sondern zu Rico oder zu Jules, wegen genau deren Arbeiten. In Slotara wählt die Kundschaft bei der Buchung den gewünschten Artist und sieht dessen echte Verfügbarkeit. Lange Vorläufe sind dabei kein Problem: Ein fester Termin in sechs Wochen schlägt eine vage Zusage für nächste Woche.
Was jede Person im Team anbietet, steuerst du über Leistungen und Fähigkeiten — vom Stil bis zum Piercing. Eine Leistung ist nur bei denen buchbar, die sie erbringen; wer sie nicht anbietet, taucht für sie gar nicht erst auf.
Kurze Termine, eigener Rhythmus
Standardisierbare Piercing-Termine kannst du als eigene kurze Leistungen direkt buchbar machen — mit eigener Dauer, ohne Beratungsvorstufe. Im Kalender laufen die Kurztermine bei der zuständigen Person, während nebenan die lange Session ungestört bleibt: Jede Buchung respektiert Dauern, Puffer und bestehende Blöcke. So wächst dein Terminangebot in beide Richtungen — Minuten und Stunden — ohne dass sich eines ins andere schiebt.
Wo deine Daten liegen
Serverstandort Frankfurt/Main
Der Slotara-Anwendungsbetrieb läuft auf Servern in Frankfurt/Main, Deutschland.
AVV nach Art. 28 DSGVO
Der Auftragsverarbeitungsvertrag wird mit Vertragsabschluss automatisch wirksam.
TLS-Verschlüsselung
Buchungsseite, Widget und App werden über TLS-verschlüsselte Verbindungen ausgeliefert.
Häufige Fragen aus Tattoo- und Piercing-Studios
Ja. Die Dauer legst du je Leistung frei fest — auch für lange Blöcke. Slotara belegt den gesamten Zeitraum exklusiv beim Artist und verhindert Überschneidungen mit anderen Buchungen.
Ja. Leistungen ohne aktivierte Zahlung werden ohne Zahlungsschritt gebucht — Interessenten wählen Artist und Zeit und hinterlassen ihre Kontaktdaten.
Ja. Bei der Buchung wird der gewünschte Artist gewählt — angezeigt wird dessen echte Verfügbarkeit. Wer keinen Namen wählt, bekommt den nächsten freien Termin bei einer passenden Person.
Nein. Anzahlungen sind nicht Teil des Produkts. Verbindlichkeit entsteht in Slotara über die dokumentierte Buchung, die Bestätigung mit Kalender-Eintrag, die Erinnerung und deine Storno-Frist.
Bis zu deiner Frist kann der Termin selbstständig storniert werden. Danach endet das Self-Service-Storno-Fenster. Die Frist legst du für deinen Betrieb fest — auch großzügig, mit bis zu sieben Tagen Vorlauf.
Der Slot wird sofort blockiert und die Bestätigung geht per E-Mail raus — mit Kalender-Eintrag (.ics). Vor dem Termin erinnert Slotara genau einmal, zu dem Vorlauf, den du einstellst.